ist ein zunehmend wichtiger Aspekt bei der Umsetzung von Websites. Barrierefreies Webseiten Design bedeutet:
Navigationsdesign sollte eindeutig sein.
Verweise im Text werden, wenn sie unterstrichen sind, schnell als solche wahrgenommen. Dies und die Andersfarbigkeit von bereits besuchten (visited) Links erleichtern die Orientierung.
Es gibt viele Methoden, den Anwender zu irritieren: z.B., wenn der „Zurück-Knopf“ des Browsers nicht mehr funktioniert, weil neue Seiten sich in einem neuen Fenster öffnen, weil Formulardaten unnötigerweise mit der falschen Methode (POST) übergeben werden oder weil der Anwender unbemerkt zu einer anderen Seite weiter geleitet wurde (Forwarding). Sicher ist Ihnen das auch schon mal passiert. Barrierefreies Surfen ist das nicht!
Neben dem meist gebrauchten Internet Explorer (im Betriebssystem Windows integriert) gibt es eine Vielzahl anderer Browser. Opera und (Mozilla)Firefox werden zunehmend beliebter. Mit der Verbreitung des Betriebssystems Linux nimmt die Anzahl der Browser weiter zu. Unterschiedliche Browser bedeuten teilweise unterschiedliche Interpretation von HTML, CSS und Javascript. Modernes Webseiten Design darf also nicht auf einen speziellen Browser zugeschnitten sein.
Sehbehinderte Menschen benutzen sogenannte Sprachbrowser, um den Inhalt einer Webseite zu erfassen. Auch für diese sollte eine Website (barrierefrei) zugänglich sein.
Immer häufiger wird mit mobilen Endgeräten auf das Internet zugegriffen. So gilt es, die Größe der Seite dem Ausgabegerät anzupassen.
Eine Webseite, die mehrere Einzeldateien (Frames) lädt, nennt man Frameset. Framesets sind populär und werden vor allem von Anfängern gern genutzt. Der einzig relevante Vorteil von Framesets sind (oft unerheblich) geringere Ladezeiten, weil meistens nur einzelne Frames neu geladen werden müssen. Die Nachteile von Framesets überwiegen in Anzahl und Bedeutung:
Internetseiten werden in der Hypertext Markup Language (HTML) entwickelt. Dieser Standard wurde vom World Wide Web Consortium (W3C) festgelegt. Unsere Webprogrammierung hält sich an den aktuellen HTML 4.01-Standard und ist somit zukunftssicher und skalierbar. Bei standardkonformen Seiten haben Sie die Garantie, dass diese von nahezu allen aktuellen und zukünftigen Browsern korrekt interpretiert werden. Designvorgaben werden im Sinne der Barrierefreiheit so weit als möglich auf CSS (Cascading Style-Sheets) basierend umgesetzt.
Techniken wie Flash werden nur bedingt eingesetzt.
Textgrafiken werden nicht eingesetzt.
Auf JavaScript-Navigation wird verzichtet.
