Webseiten Design fü Ihre Firmenwebseite Hamburg Kiel Norderstedt - von Annimo Webagentur

... denn wir wissen, was wir tun



Barrierefreiheit

ist ein zunehmend wichtiger Aspekt bei der Umsetzung von Websites. Barrierefreies Webseiten Design bedeutet:

Navigationsdesign sollte eindeutig sein.
Verweise im Text werden, wenn sie unterstrichen sind, schnell als solche wahrgenommen. Dies und die Andersfarbigkeit von bereits besuchten (visited) Links erleichtern die Orientierung.

Es gibt viele Methoden, den Anwender zu irritieren: z.B., wenn der „Zurück-Knopf“ des Browsers nicht mehr funktioniert, weil neue Seiten sich in einem neuen Fenster öffnen, weil Formulardaten unnötigerweise mit der falschen Methode (POST) übergeben werden oder weil der Anwender unbemerkt zu einer anderen Seite weiter geleitet wurde (Forwarding). Sicher ist Ihnen das auch schon mal passiert. Barrierefreies Surfen ist das nicht!

Webseiten Design für Laptop

Neben dem meist gebrauchten Internet Explorer (im Betriebssystem Windows integriert) gibt es eine Vielzahl anderer Browser. Opera und (Mozilla)Firefox werden zunehmend beliebter. Mit der Verbreitung des Betriebssystems Linux nimmt die Anzahl der Browser weiter zu. Unterschiedliche Browser bedeuten teilweise unterschiedliche Interpretation von HTML, CSS und Javascript. Modernes Webseiten Design darf also nicht auf einen speziellen Browser zugeschnitten sein.

Sehbehinderte Menschen benutzen sogenannte Sprachbrowser, um den Inhalt einer Webseite zu erfassen. Auch für diese sollte eine Website (barrierefrei) zugänglich sein.

Immer häufiger wird mit mobilen Endgeräten auf das Internet zugegriffen. So gilt es, die Größe der Seite dem Ausgabegerät anzupassen.

No Frames!

Eine Webseite, die mehrere Einzeldateien (Frames) lädt, nennt man Frameset. Framesets sind populär und werden vor allem von Anfängern gern genutzt. Der einzig relevante Vorteil von Framesets sind (oft unerheblich) geringere Ladezeiten, weil meistens nur einzelne Frames neu geladen werden müssen. Die Nachteile von Framesets überwiegen in Anzahl und Bedeutung:

Schönheit und Eleganz

Standards im Webseiten Design

Internetseiten werden in der Hypertext Markup Language (HTML) entwickelt. Dieser Standard wurde vom World Wide Web Consortium (W3C) festgelegt. Unsere Webprogrammierung hält sich an den aktuellen HTML 4.01-Standard und ist somit zukunftssicher und skalierbar. Bei standardkonformen Seiten haben Sie die Garantie, dass diese von nahezu allen aktuellen und zukünftigen Browsern korrekt interpretiert werden. Designvorgaben werden im Sinne der Barrierefreiheit so weit als möglich auf CSS (Cascading Style-Sheets) basierend umgesetzt.


Weniger ist oft mehr



Fehler im Webdesign beeinflussen den Scannvorgang der Suchmaschine negativ.
Barrierefreies Webdesign framelos!

Techniken wie Flash werden nur bedingt eingesetzt.

Textgrafiken werden nicht eingesetzt.

Auf JavaScript-Navigation wird verzichtet.

JavaScript und Flash



Navigation in JavaScript kann weder von Suchmaschinen noch von Sprachbrowsern für sehbehinderte Menschen gelesen werden. JavaScript-Navigationen verhindern also, dass eine Seite gelesen bzw. gescannt werden kann. Nicht wenige User haben JavaScript aus falsch verstandenem Sicherheitsdenken in den Einstellungen ihres Browsers deaktiviert. JavaScript-Navigationen funktionieren dann gar nicht. Flash-Design und Texte in Grafiken können ebenfalls weder von Suchmaschinen, noch von Sprachbrowsern „verstanden“ werden.
Barrierefreies Webseiten Design ist das nicht.
 
  1. Suchmaschinenoptimierung


    Viele Suchmaschinen haben Probleme mit Frames. So können Seiten im Framedesign nur mittels einer Beschreibung der Seite im Noframes-Bereich indiziert werden. Bei einem Frameset sind die weiterführenden Links häufig in einem eigenen Frame und nicht auf der Seite mit den Informationen. Die Robots einer Suchmaschine haben dann nur eine Seite mit Links vor sich, die aus dem Zusammenhang herausgerissen wurde, was die Platzierung bei Suchmaschinen erschwert.
  2. Bookmarkfähigkeit
    Wenn man das gesamte Frameset bookmarkt, muss man sich jedesmal bis zur gewünschten Seite durchklicken. Einzelne Unterseiten zu bookmarken ist oft sinnlos, wenn die Navigation sich in einem anderen Frame befindet.
  3. Tastaturbefehle
    Zum Scrollen mit den Pfeiltasten beispielsweise muss der entsprechende Frame erst per Mausklick aktiviert werden.
  4. Seitentitel
    Bei Frames kann nur der Titel, der in der Frameset-Datei festgelegt wurde, angezeigt werden. Seitentitel von Unterseiten gibt es nicht.
  5. Drucken
    Das Drucken von Frames ist etwas schwierig, so dass viele Surfer mit dem Drucken von Frames Probleme haben.
  6. Behinderte Menschen
    Das Surfen im Internet ist für Blinde oder Menschen mit anderen Behinderungen schon schwer genug. Die meisten Spezialbrowser unterstützen keine Frames. Der Zugang zu Sites mit Frames wird ihnen so unmöglich gemacht.
Zusammenfassend muss man sagen, dass der Einsatz von Frames auf Kosten der Usability und der

Suchmaschinenoptimierung

geht und somit selten zu rechtfertigen ist. Nicht umsonst verzichten erfolgreiche und von Anfängern oft besuchte Sites wie Amazon, Google und Yahoo auf Frames.
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